Laufen – Tipps gegen den inneren Schweinehund

Derzeit gelingt es mir sehr gut – trotz brütender Hitze – an meinem Lauftraining dran zu bleiben und mind. 2 Mal pro Woche zu trainieren.

Ein Baustein dazu, meinen inneren Schweinehund zu überlisten, ist, ihm mehrere Trainingsintensitäten anzubieten:

  • Am anstrengendsten ist das Intervalltraining. Das macht mir zwar großen Spaß, bei diesen Temperaturen krieg ich das jedoch nicht hin.
  • Mein mittleres Training ist ein lockerer Lauf zwischen 40 und 50 Minuten bei dem ich immer wieder schnellere Passagen einbaue (ich beschleunige bis zur nächsten Kreuzung, bis zum Trinkbrunnen, hier im Schatten) – ganz variabel und spielerisch.
  • Das leichte Training ist die sommerliche Laufrunde ohne besonderen Ehrgeiz runter zu spulen – ich freue mich, wenn es schneller geht als bisher. Wenn es aber so wie heute schon morgens über 20 Grad hat, bin ich einfach stolz darauf, trotzdem trainiert zu haben.

Durch die abgestuften Alternativen kann ich den müden Schweinehund meistens zumindest zu einer leichten Runde überreden. Welche Strategien helfen euch? Hinterlasst gern noch ein paar Tipps in den Kommentaren.

Alles Liebe
Rosa

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2 Gedanken zu “Laufen – Tipps gegen den inneren Schweinehund

  1. Katja sagt:

    Ich habe auch wieder angefangen und laufe im Moment noch 2x die Woche, das aber regelmäßig. Ich lege mir einfach schon mal die Laufsachen hin, dann kann ich sie nicht übersehen. Manchmal fällt es mir schon schwer, aber dann denke ich, Augen zu und durch.
    Lg

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