Liebe zu Serien – Gilmore Girls

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Jezabel Botanica hat mich mit ihrem Post letzte Woche zu diesem Geständnis inspiriert: Eine meiner absolut liebsten Lieblingsserien ist Gilmore Girls.

Ich kann mit Lorelai lachen und über ihren Liebeskummer weinen, ich sehe begeistert Rory aufwachsen, wünsche Luke, er könnte öfter aus seinem Schneckenhaus raus. Ich mag jeden einzelnen Charakter der Serie. Am allerliebsten beneide ich Lorelai und Rory um ihr Verhältnis zu einander und fühle mit Lorelai, wegen ihres Verhältnisses zu ihren Eltern.

Ich kann Lorelais Situation mit ihren Eltern gut nachvollziehen; vielleicht mag ich die Serie deshalb so gern? Vielleicht liegt es aber auch an den unvergleichlich schrulligen Kleinstadt-BewohnerInnen und ihren kleinen und großen Freuden und Sorgen oder an den für Gilmore Girls so charakteristischen spritzigen Dialogen.

Gilmore Girls passt bei mir immer: Als Trost oder Ablenkung, wenn ich mich schlecht fühle oder krank bin, gerne aber auch an jedem anderen Tag, an dem ich keine Lust auf Krimi/Thriller hab.

Falls jemand die Serie nicht kennt, die Handlung kurz umrissen:

Erzählt wird das Leben von Lorelai und Rory Gilmore in der wunderbar absurden Kleinstadt Stars Hollow. Lorelai ist mit 16 (damals mit Rory schwanger) von zuhause ausgezogen und schlägt sich seither allein durch. Ihre betuchten Eltern hatten natürlich andere Pläne und können auch jetzt mit Lorelais unkonventionellen Lebensstil wenig anfangen.

Ich kann mir die Serie immer wieder anschauen…

Habt ihr auch so eine Go to-Serie?

x Rosa

 

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2 Antworten zu “Liebe zu Serien – Gilmore Girls

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